Stimmen

Was nach der Feldarbeit bleibt

Rückmeldungen von Auftraggebern zu konkreten Projekten rund um Marktforschung und Zielgruppeninsights — mit benannten Leistungen und erkennbaren Ergebnissen.

„Wir dachten, unsere Stammkundschaft sei vor allem preissensibel. Die Interviews zeigten etwas anderes: Misstrauen gegenüber zu glatter Verpackung. Die neue Linie wirkt schlichter — und die Händler im Kreis Nordfriesland melden bessere Platzierungen. Ein Wermutstropfen: Die Rekrutierung hat eine Woche länger gedauert als geplant.“

Miriam Holst · Marketingleitung, regionaler Lebensmittelhersteller · Zielgruppenanalyse

„Zwei Fokusgruppen zu unserem Buchungsablauf haben Sätze ans Licht gebracht, die wir im Alltag überhören. Gäste stolperten an Formulierungen, die für uns selbstverständlich waren. Danach haben wir die Bestätigungsmails umgeschrieben — weniger Stornierungen im Frühjahr.“

Tobias Rabe · Inhaber, Tourismusbetrieb an der Nordsee · Fokusgruppen

„Der Wettbewerbsblick war nüchtern und hilfreich. Keine Hochglanzfolien, dafür eine klare Landkarte, wo wir uns mit Fortbildungen positionieren können und wo der Markt bereits voll ist.“

Elena Vogt · Geschäftsführung, Handwerksnetzwerk · Marktumfeld

„Ich habe selbst eine Umfrage geplant und war unsicher bei der Stichprobe. Das Briefing-Sparring hat drei Fragen gestrichen, die nur Verwirrung gestiftet hätten. Die Feldphase lief danach ruhiger.“

Sarah Lindemann · Kommunikationsberaterin · Studiendesign

Fallskizze

Zielgruppenanalyse — Jonas Petersen

Fallbeispiel Sortimentserweiterung: Vor dem Launch wollten wir wissen, ob eine Premium-Variante in Kleinstädten trägt. Acht Tiefeninterviews und eine kurze Straßenbefragung in Niebüll und Flensburg reichten, um den Launch zu verschieben und zuerst die Basislinie zu schärfen. Das hat Lagerkosten gespart — und dem Team die Gewissheit gegeben, nicht aus dem Bauch heraus zu entscheiden.

Produktmanager, Konsumgüter